Migrantinnen- und Migrantenbeirat der Stadt Freiburg

Interview mit Nora Quevedo-Maier

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Stell dich bitte kurz vor.
Nora Quevedo-Maier,
Ich bin seit 2016 Mitglied des Migrantenbeirats in Freiburg.
Mein Heimatland ist Peru. Seit 1989 lebe ich in Deutschland.
Von Beruf bin ich Erzieherin.
Was sind deine Aufgaben beim MMB, was hast du bereits und was möchtest du noch mit ihm erreichen?
Mein Schwerpunkt im MMB ist die Unterstützung von Migrantenfrauen bei ihrem Weg in einen Beruf. Das Projekt „Frauen für Frauen- damit die berufliche Integration in den Arbeitsmarkt gelingt“ wurde zusammen mit weiteren Mitgliedern des MMB dafür geschaffen.
Der MBB soll das Sprachrohr aller Migrantinnen und Migranten in Freiburg werden, sich in der Stadtgesellschaft einmischen und die Interessen der Migranten nachhaltig vertreten.
Ich will die Institutionen unterstützen, die sich für die Integration und für die Rechte von Migrantinnen und Migranten einsetzen.
Was gefällt dir an Freiburg?
Freiburg ist eine offene Stadt, Migrantinnen und Migranten werden in besonderer Weise unterstützt von Bürgerinnen und Bürgern der Stadt und von der Stadtverwaltung. Viele Ehrenamtlich kümmern sich darum, dass die neuzugezogenen Menschen hier einen Lebensort finden, der ihnen eine Zukunft gibt und in dem sie in Frieden leben können.
Du erhältst 1 Million Euro, um sie für unsere Stadt auszugeben. Was würdest du mit dem Geld machen?
Ich würde mehr Orte schaffen, an denen sich die Frauen wirklich qualifizieren können und ihre Kinder  gleichzeitig gut betreut werden.
Welches besondere Erlebnis verbindest du mit Freiburg?
Meine Rückkehr nach 6 Jahren aus Peru führte mich direkt nach Freiburg und ich fühlte mich vom ersten Tag an wohl in dieser Stadt. 
Vervollständige bitte folgenden Satz:
Der MMB ist…
…ist ein unverzichtbares Gremium, damit die Stimmen der hier lebenden Migrantinnen und Migranten gehört werden.
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